Im Inneren des verzinkten Stahltopfes sitzt ein Ferrit-Magnet, dessen Kraft durch den Topf gezielt nach vorn gebündelt wird. Dadurch lassen sich auch mit Ferrit solide Haftkräfte erzielen, obwohl diese unter denen vergleichbarer Neodym Magnete liegen. Der Vorteil liegt in der höheren Temperaturbeständigkeit und der unempfindlichen Materialeigenschaft von Ferrit.
Ferrit-Magnete sind für anspruchsvolle Umgebungen ausgelegt. Sie behalten ihre magnetischen Eigenschaften auch bei erhöhten Temperaturen und eignen sich für Anwendungen, bei denen Hitze oder dauerhafte Wärmebelastung eine Rolle spielen. In Kombination mit der verzinkten Oberfläche des Stahltopfes sind diese Topfmagnete zudem widerstandsfähig gegenüber Feuchtigkeit und äußeren Einflüssen.
Ferrit Topfmagnete mit Gewindeschraube sind dann sinnvoll, wenn eine verschraubte Befestigung gefordert ist, die auch bei höheren Temperaturen zuverlässig funktioniert. Wird bei gleicher Baugröße eine deutlich höhere Haftkraft benötigt, sind Neodym Topfmagnete mit Gewinde die passende Alternative.
Das Sortiment reicht von kompakten Ausführungen mit Ø 16 mm, 5 mm Höhe, M4-Gewindeschraube und ca. 1,9 kg Haftkraft bis zu größeren Varianten mit Ø 50 mm, 10 mm Höhe, M8-Gewindeschraube und bis zu 23 kg Haftkraft. Alle Modelle sind mit Ferrit Magneten ausgestattet, verzinkt und für Temperaturen bis 200 °C geeignet.
Diese Ferrit Topfmagnete werden häufig im technischen Anlagenbau, im Ofen- und Kaminbau sowie in industriellen Anwendungen eingesetzt, bei denen eine verschraubte Magnetlösung benötigt wird und thermische Belastbarkeit im Vordergrund steht.
Wenn Sie nach einer höheren Haltekraft (bei gleicher Größe) suchen, schauen Sie auch in unsere Kategorie Neodym Topfmagnete mit Gewinde